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Escape
Der Thriller glänzt mit akustischen Überraschungsmomenten. Immer wieder weckt er die Menschen vor dem Bildschirm.
Abby und ihre Studentengruppe sind gerade zu Besuch in der forensischen Psychiatrie, als der gefährliche Frauenmörder Jaxon von einer Zelle zur Untersuchung an den Gästen vorbei transportiert werden muss. Jaxon entdeckt Abby. Sie weckt sofort heimelige Gefühle bei dem Triebtäter und der Ausbruchsplan ist gefasst. Als Abby abends Freundinnen empfängt zum gemütlichen Beisammensein, ahnt sie noch nicht, dass Jaxon sich bereits auf dem Weg zu ihr befindet. Die Polizei leider auch nicht. Als das Morden beginnt, ist Abby auf sich selbst gestellt.
Insgesamt muss man sagen, der Film hat viele Schwächen. Angefangen bei der Synchronisation. Da fehlt oft die Lippengenauigkeit. Ebenso ist der Filmschnitt unlogisch. Inhaltliche Fehler sind die Folge. So am Ende, wenn der Polizist in Handschellen abgeführt wird obwohl er den Psychopathen und Mörder überwältigt hat. Hingegen wird der Mörder nicht einmal festgeschnallt als er auf einer Krankentrage liegen abtransportiert wird. Auch wird er in ein normales Krankenhaus statt in ein Hochsicherheitskrankenhaus eingeliefert.
Insgesamt kann man sich den Film ansehen wegen der Soundeffekte die ordentlich überraschen und druckvoll erklingen, aber sonst ist es nur ein solider Thriller ohne irgendwie herauszuragen.
Universum Film